Effiziente und zentrale Verwaltungsstrukturen: KV Hessen hat die Zeichen der Zeit längst erkannt
Frankfurt, 05. Januar 2012 - „Die KV Hessen arbeitet effizient und wirtschaftlich. Bereits von 2008 bis 2010 haben wir im Rahmen unserer Modernisierung viele Arbeitsprozesse zentralisiert und optimiert“, so die beiden Vorsitzenden, Frank-Rüdiger Zimmeck und Dr. med. Gerd W. Zimmermann. Durch die jetzt vorgelegten Ergebnisse der A. T. Kearney-Studie, wonach auch die Verwaltungsapparate der KVen effizienter gestaltet werden könnten, sehen sich beide bestätigt.
Beispielsweise wurde die komplette Abrechnungsbearbeitung in Frankfurt zusammengefasst. „Dadurch haben wir jetzt kürzere Entscheidungswege, was die Prozesse insgesamt effizienter und transparenter gemacht hat und Doppelarbeit vermeidet“, erläuterten die beiden Vorstände. Weitere Beispiele sind die Themen Anträge und Bedarfsprüfung. So wurde die Bearbeitung von Anträgen auf Zweigpraxisgenehmigungen, Ermächtigungen und Sonderbedarfe ebenfalls in Frankfurt zentralisiert und vereinheitlicht. Die Verfahren können jetzt wesentlich schneller und effektiver bearbeitet werden.
Doch bei aller Zentralisierung war und ist den KV-Vorsitzenden eines wichtig: Die Präsenz vor Ort. „Neben Frankfurt haben wir noch vier weitere regionale BeratungsCenter, die wir personell aufgestockt haben, damit unsere Mitglieder vor Ort bestmöglich beraten und unterstützt werden“, so die beiden Vorstände.
Diese enorme Steigerung der Effizienz hat dazu geführt, dass die KV Hessen ihren Verwaltungskostensatz deutlich, und zwar von 2,9 % auf jetzt 2,49 Prozent, senken konnte. „Dass wir damit im oberen Teil des seinerzeit angepeilten Korridors von 2,0 bis 2,5 % liegen, hat seinen guten Grund: Uns war es wichtig, den mit der Modernisierung verbundenen Personalabbau so sozialverträglich wie möglich zu gestalten. Deshalb haben wir hierfür genügend finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt.“
„Unser Personalabbau ist inzwischen abgeschlossen“, stellen Frank-Rüdiger Zimmeck und Dr. med. Gerd W. Zimmermann fest, „doch unser Optimierungsprozess geht weiter. Es gibt immer noch Bereiche, in denen wir noch besser werden können. Unser Ziel, einen Verwaltungskostensatz von 2,1 %, haben wir weiter vor Augen.“
Hinweis an die Redaktion: Bei Fragen und Interviewwünschen wenden Sie sich gerne an die Abteilung Kommunikation der KV Hessen, Karl Matthias Roth, Telefon 069 / 79502-755, Cornelia Kur, Telefon 069 / 79502-580, Telefax 069 / 79502-501, E-Mail: .














